Über mich

Zur Person:
geboren 1967 in Freital,
verheiratet, 4 Kinder
Aus- und Weiterbildungen
Berufspraxis
1984-1988 Ausbildung zur Krankenschwester an der Medizinischen Fachschule „Dr. Salvador Allende“ in Halle (Saale), Abschluss Staatsexamen
Bis 2001 Tätigkeit als Krankenschwester in verschiedenen Bereichen und Einrichtungen
1996-2002 Studium der Psychologie an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal mit Abschluss zur Diplom-Psychologin
2004-2008 Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei der DGVT
Stationäre psychotherapeutische Tätigkeit in der Abteilung für Psychiatrie im GKH in Herdecke und ambulante Tätigkeit in der Psychotherapeutischen Praxis im Klinikviertel Dortmund
2005 Ausbildung zur PEKiP-Gruppenleiterin
(Prager Eltern-Kind Programm)
2005-2006 Leitung PEKiP-Kurse
2008-2009 Zusatzqualifikation zur Durchführung von Psychotherapie bei Jugendlichen und Kindern
(Verhaltenstherapie)
Ambulante psychotherapeutische Tätigkeit in einer sozialpsychiatrischen Praxis für Kinder-/ Jugendpsychiatrie, Dr. Spormann, Schwelm
2009 Tätigkeit in der Testdiagnostik in einer sozialpsychiatrischen Praxis für Kinder- / Jugenpsychiatrie, Herdecke
2011 Ausbildung in Klinischer Hypnose bei der Milton-Erickson-Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V. (M.E.G.)
2008-2014 Niederlassung als Psychologische Psychotherapeutin in Privatpraxis in Wetter
2014 Fortbildung in Psychodynamisch Imaginativer Traumatherapie (PITT)
Seit 2015 zugelassen zur Teilnahme an der vertragspsychotherapeutischen Versorgung in Wetter
2016 Ausbildung in EMDR

Mitgliedschaften

  • Psychotherapeutenkammer NRW
  • Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
  • DGVT-BV
  • Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V.
Neben der Approbation (Berufszulassung als Verhaltenstherapeutin) verfüge ich über einen Eintrag im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Dies ist Voraussetzung für die Kostenübernahme einer Psychotherapie durch gesetzliche und private Versicherer, Beihilfestellen und freie Heilfürsorge.

Dieser Weg
„Dieser Weg wird keine leichter sein, dieser Weg
wird steinig und schwer.
Nicht mit vielen wirst du dir einig sein, doch
dieses Leben bietet so viel mehr“

Xavier Naidoo
Ich habe diese Liedzeilen des Liedes von Xavier Naidoo Überlegungen zu meiner Arbeit vorangestellt, da sie sowohl meine eigene berufliche Entwicklung beschreiben aber auch viele meiner Patienten begleiten. Meine therapeutische Arbeit entwickelte sich aus meiner persönlichen und beruflichen Biographie.
Ausgehend von der unmittelbar sorgenden und pflegerischen Tätigkeit als Krankenschwester stellte sich mir immer häufiger die Frage, was „hinter“ vielen organischen Erkrankungen steht und wie ich den Menschen wirkungsvoller helfen kann.
Aus diesem Grund studierte ich Psychologie und fühlte mich trotz der anspruchsvollen, umfangreichen Studieninhalte nicht in der Lage, diese Fragen ausreichend zu beantworten.
Durch die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie fühlte ich mich auf dem „richtigen Weg“. Mir gefallen die klaren Modelle und verständlichen Strukturen als auch Richtung gebenden Methoden. Meinen Patienten helfe ich daher gern mit diesem stabilen „Grundgerüst“. An die Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin schloss sich die Ausbildung zur Gruppenleiterin für das Prager Eltern-Kind Programm (PEKiP) an. Durch beide Verfahren weitete ich meinen Blick auf sowohl die niederschwellige Begleitung von Eltern-Kind Paaren als auch auf psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen.
Mit der Ausbildung in Klinischer Hypnose erlernte ich den Umgang mit eine besonderen, intensiven Form der therapeutischen Beziehung und damit mehr als eine therapeutische Strategie. Dazu zähle ich auch PITT (Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie) die von Dr. Luise Reddemann entwickelte Methode zur Behandlung von komplexen Traumafolgestörungen, die hilfreiche Beziehung vor allem die Selbstbeziehung und Selbstberuhigungsfähigkeit betont und mittels Imagination anregt, diese neu zu gestalten und seelischen Wunden damit einer Heilung zuzuführen. Die Behandlung seelischer Traumata durch EMDR wiederum ermöglicht, dass Informationsprozesse katalysiert werden können, und stellt eine weitere Möglichkeit dar.

Darüber hinaus bilde ich mich ständig weiter, um (siehe oben!) Menschen wirkungsvoll zu helfen und – nicht zuletzt – meinen Wissensdurst zu befriedigen.